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<span class="fancy-title">Ch. de Foulcauld</span><span>„Mein Gott, ich bitte Dich um die Gnade, mir das dauerhafte Gefühl Deiner Gegenwart zu verleihen, Deiner Gegenwart in mir ... </span> <span class="fancy-title">Ch. de Foulcauld</span><span>„Mein Gott, wenn es Dich gibt, lass mich dich erkennen.“ </span> <span class="fancy-title">Fr. Theodore</span><span>„Ich habe eine Vorliebe für die Kinder Ismaels. Wir sind ja mehr oder weniger Cousins. So lasst uns für Ismael ... </span> <span class="fancy-title">Ch. de Foulcauld</span><span>„Gott ist heute mit uns, genügt das nicht?“ </span> <span class="fancy-title">Fr. Theodore</span><span>„Ich rate euch, gebt umsichtig Acht auf eure Gesundheit.“ </span> <span class="fancy-title">Edith Stein</span><span>„Durch die Selbsterkenntnis nähern wir uns Gott. Darum wird sie niemals überflüssig.“ </span> <span class="fancy-title">Fr. Theodore</span><span>„Ich gründete meine Zuversicht in Gott und Gott hat mich nie enttäuscht.“ </span> <span class="fancy-title">Ch. de Foulcauld</span><span>„Der Glaube der Moslems hat mich wieder zu meinem Glauben geführt!“ </span> <span class="fancy-title">J.H. Newmann</span><span>„Gott nimmt uns die Last des Lebens nicht ab, aber er gibt die Kraft zum Tragen.“ </span> <span class="fancy-title">Ignatius v. Loyola</span><span>"Nur wenige Menschen ahnen, was Gott aus ihnen machen würde, wenn sie sich IHM ganz überließen." </span> <span class="fancy-title">Fr. Theodore</span><span>„Je älter ich werde, um so mehr bin ich davon überzeugt, dass die Arbeit von Sion eine Aufgabe des Augenblicks ... </span>

Christen und Muslime

Die Dorfgemeinschaft ist heute durch das Fernsehen sicherlich mehr politisch informiert als in der Vergangenheit. Themen, Fragen und Probleme werden je nach Gesprächspartner diskutiert.

Die verschiedenen Schwierigkeiten die der Christ in einem Staat mit muslimischer Mehrheit hat, sind jene Schwierigkeiten die jede Minderheit hat. Man ist besorgt um die Rechte, Schutz und Anerkennung als Minderheit. Man will Bürger sein und nicht Bürger zweiter Klasse mit besonderem Status. Die verschiedenen Anschläge auf religiöse Einrichtungen und Gut der Minderheit zeigen, dass der Staat seiner Pflicht seine Minderheiten vor Vandalismus und Diskriminierung zu schützen, nicht nachkommt.

Der koptische Christ in Ägypten sieht sich nicht als eine allgemeine Minderheitsgruppe, die einen besonderen = schlechter gestellten Status haben soll. Er ist Bürger dieses Landes und weiß seine Wurzel in eine Zeit zurück reichen bevor die Muslime ins Land kamen. So hören wir oft:

„Warum will man uns ständig einen Minderheitenstatus mit eingeschränkten Rechten aufzwingen?! Zusätzlich müssen wir für den eigenen Schutz sorgen und haben Schwierigkeiten unsere Rechte in Anspruch nehmen zu können! Nein ich bin Teil dieses Landes, es ist genau so mein Land wie Deines und ich brauche keinen Minderheitenstatus. Was ich brauche sind die gleichen Rechte und Pflichten die ich als Staatsbürger dieses Landes habe! Aber keinen besonderen Status.