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<span class="fancy-title">Ch. de Foulcauld</span><span>„Mein Gott, ich bitte Dich um die Gnade, mir das dauerhafte Gefühl Deiner Gegenwart zu verleihen, Deiner Gegenwart in mir ... </span> <span class="fancy-title">Ch. de Foulcauld</span><span>„Mein Gott, wenn es Dich gibt, lass mich dich erkennen.“ </span> <span class="fancy-title">Fr. Theodore</span><span>„Ich habe eine Vorliebe für die Kinder Ismaels. Wir sind ja mehr oder weniger Cousins. So lasst uns für Ismael ... </span> <span class="fancy-title">Ch. de Foulcauld</span><span>„Gott ist heute mit uns, genügt das nicht?“ </span> <span class="fancy-title">Fr. Theodore</span><span>„Ich rate euch, gebt umsichtig Acht auf eure Gesundheit.“ </span> <span class="fancy-title">Edith Stein</span><span>„Durch die Selbsterkenntnis nähern wir uns Gott. Darum wird sie niemals überflüssig.“ </span> <span class="fancy-title">Fr. Theodore</span><span>„Ich gründete meine Zuversicht in Gott und Gott hat mich nie enttäuscht.“ </span> <span class="fancy-title">Ch. de Foulcauld</span><span>„Der Glaube der Moslems hat mich wieder zu meinem Glauben geführt!“ </span> <span class="fancy-title">J.H. Newmann</span><span>„Gott nimmt uns die Last des Lebens nicht ab, aber er gibt die Kraft zum Tragen.“ </span> <span class="fancy-title">Ignatius v. Loyola</span><span>"Nur wenige Menschen ahnen, was Gott aus ihnen machen würde, wenn sie sich IHM ganz überließen." </span> <span class="fancy-title">Fr. Theodore</span><span>„Je älter ich werde, um so mehr bin ich davon überzeugt, dass die Arbeit von Sion eine Aufgabe des Augenblicks ... </span>

Das Ecce Homo heute

Herodianische Zisterne unter dem Ecce Homo Gebäude. Hinter der Rückwand befindet sich eine weitere Zisterne die über den "Western Wall Tunnel" erreicht wird.

Herodianische Zisterne unter dem Ecce Homo Gebäude. Hinter der Rückwand befindet sich eine weitere Zisterne die über den „Western Wall Tunnel“ erreicht wird.

Im Ecce Homo Konvent kann man einen römischen Bogen, ein Steinpflaster, eine römische Straße und eine Herodianische Zisterne. Der Bogen, der eine Zeit lang als Ecce Homo Bogen bekannt war, stammt in Wirklichkeit aus der Zeit Hadrians 135. Es wird vermutet, daß dieser Bogen der Eingang zu einem großen römischen Platz war. Von den riesigen Pflastersteinen, die man unter dem Konvent entdeckte, nimmt man an, daß sie von der Burg Antonia herüber transportiert wurden, die seit dem Jahr 70 in Ruinen lag. Eine Zisterne, die unter Herodes unter 35 v.Chr. gebaut wurde, kann auch hier besichtigt werden. Dies war eine offene Zisterne (Strouthion) die den Wasserbedarf des Tempel und der Burg Antonia bedienen sollte. In 135 CE ließ Hadrian ein Gewölbe über der Zisterne bauen. Anschließend an das Steinpflaster ist eine römische Straße aus dem 1. Jhdt CE.

Das Ecce Homo war immer auch ein Haus für Pilger und Gäste. Mit der Schließung der Schule (1967) wurden die Klassenräume und Büro in weitere Gästezimmer verwandelt, um eine größere Zahl von Gästen beherbergen zu können. Es ist ein großartiges Privileg, in der Altstadt zu sein, im arabischen Viertel, nahe dem Heiligen Grab, nahe der Westmauer und von den Terrassen aus eine wunderbare Sicht über die Stadt zu haben. Es ist ein exzellenter Platz für Gäste und wir begrüßen Gäste aus der ganzen Welt. Während vieler Jahre mußten Reservierungen ein Jahr im voraus gemacht werden, von den Gästen, die die Schönheit des Hauses und die einzigartigen Terrassen genießen wollten. Während vieler Jahre kamen Studenten vom „Centre Richelieu“ (Sorbonne, Paris) zu Hunderten mit gut bekannten Reiseführern wie u.a. Père Lustiger. Amerikanische Colleges (St. Olaf, Dickinson) buchten im Ecce Homo für ihre Universtäts Kurse.

0512_eh_01Das Biblische Programm wird fortgesetzt, um eine Vielzahl an Kursen sowohl in Englisch als auch Französisch anzubieten. Im Gästehaus können wir ungefähr 20 Personen Arbeit anbieten und leisten so einen Beitrag zur Wirtschaft des Landes. Wir waren immer gesegnet mit wunderbaren Freiwilligen und Assoziierten, die uns bei den verschiedenen Aufgaben des Hauses halfen.

Es ist die Mission des Ecce Homo, Pilger, Gäste und Studenten zu beherbergen, genauso wie die Möglichkeit zu schaffen, das Wort Gottes, das Volk und das Land zu erfahren. Unsere Inspiration ist Gottes treue Liebe zu dem jüdischen Volk, mit dem wir als Christen ein gemeinsames Erbe teilen. Es ist „eine Beteiligung am Dienst der Kirche, dem Jüdischen Volk und der Welt.“ (Konstitutionen NDS, 1984) Durch diesen Dienst der Versöhnung mit allen Völkern sind wir zur Arbeit für Frieden und Gerechtigkeit gerufen. Wir glauben, daß die Einzigartigkeit dieses Landes und seiner Religionen unser Bewußtsein für die wesentliche Notwendigkeit, jeden Einzelnen mit Sensibilität und Respekt zu behandeln, stärkt.

„Über Jerusalem zu sprechen, heißt über unser Charisma zu sprechen: In Jerusalem wird unser Charisma Wirklichkeit. Seine Position im Herzen des Landes von Israel ist für die ganze Menschheit ein fortdauerndes Zeugnis von Gottes Versprechen dem jüdischen Volk. Jerusalem ist ein einzigartiger Platz, die Integration unseres Charisma zu leben.“ (General Kapitel NDS 2004)