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<span class="fancy-title">Ch. de Foulcauld</span><span>„Mein Gott, ich bitte Dich um die Gnade, mir das dauerhafte Gefühl Deiner Gegenwart zu verleihen, Deiner Gegenwart in mir ... </span> <span class="fancy-title">Ch. de Foulcauld</span><span>„Mein Gott, wenn es Dich gibt, lass mich dich erkennen.“ </span> <span class="fancy-title">Fr. Theodore</span><span>„Ich habe eine Vorliebe für die Kinder Ismaels. Wir sind ja mehr oder weniger Cousins. So lasst uns für Ismael ... </span> <span class="fancy-title">Ch. de Foulcauld</span><span>„Gott ist heute mit uns, genügt das nicht?“ </span> <span class="fancy-title">Fr. Theodore</span><span>„Ich rate euch, gebt umsichtig Acht auf eure Gesundheit.“ </span> <span class="fancy-title">Edith Stein</span><span>„Durch die Selbsterkenntnis nähern wir uns Gott. Darum wird sie niemals überflüssig.“ </span> <span class="fancy-title">Fr. Theodore</span><span>„Ich gründete meine Zuversicht in Gott und Gott hat mich nie enttäuscht.“ </span> <span class="fancy-title">Ch. de Foulcauld</span><span>„Der Glaube der Moslems hat mich wieder zu meinem Glauben geführt!“ </span> <span class="fancy-title">J.H. Newmann</span><span>„Gott nimmt uns die Last des Lebens nicht ab, aber er gibt die Kraft zum Tragen.“ </span> <span class="fancy-title">Ignatius v. Loyola</span><span>"Nur wenige Menschen ahnen, was Gott aus ihnen machen würde, wenn sie sich IHM ganz überließen." </span> <span class="fancy-title">Fr. Theodore</span><span>„Je älter ich werde, um so mehr bin ich davon überzeugt, dass die Arbeit von Sion eine Aufgabe des Augenblicks ... </span>

Tafel – Bildung von 1856 bis 2006

„Von 1856 bis 1876 stieg die Zahl der Schwestern von 4 auf 22; die Zahl der Kinder von 12 auf 110. Christliche Waisenkinder im Internat und junge Mädchen, Katholische Tagesschüler, Kinder aus der Nachbarschaft. (Annalen von Father Mary)

Sehr bald bildeten die Waisenkinder („Bleuttes“ genannt) und die Internatsschüler zwei Gruppen zu denen eine dritte dazu kam, die zu verschiedenen Zeiten „Neophyten“ – „Zweite Internatsschüler“ oder St. Alphonse Klasse“ genannt wurde.

Ein bewegender Eintrag berichtet die Ankunft von 7 jüdischen Kindern in Sion in 1890, da die deutschen Wohlfahrt Organisationen nicht mehr in der Lage waren, sich um sie zu kümmern. Eines der Kinder wurde Sr. Gila die aus Frankreich deportiert wurde und 1944 im Konzentrationslager ermordet wurde.

Eine der Oberinnen, Mutter Godeleine, war in der Geschichte des Ecce Homo sehr wichtig. Bei ihrem Begräbnis (15. Juni 1960) marschierte ein junger Bub vor ihrem Sarg mit einem Kissen mit Ihren Auszeichnungen, die sie bekommen hatte: Ehren Legion, Arabischer Nichan, Weißer Adler aus Serbien, Medaille für die Verbreitung des Glaubens. Mutter Aline folgte ihr nach als Oberin. Sie schrieb ihre Dissertation (Mai 1955 an der Sorbonne, Paris) über den Lithostrotos. Weder unter der Herrschaft des Sultan (1856 – 1922) noch dem Britischen Mandat (1922 – 1948) noch unter der Jordanischen Autorität (1948 – 1967) wurde die Schule unterbrochen. Eine Englische Schule wurde auf Wunsch des Lateinischen Patriarchen eröffnet, zuerst im Ecce Homo und dann zwischen 1934 und 1948 in Katamon.

Die Schule wuchs weiter und wurde bekannt für ihren hohen Bildungsstandard. Studenten die die Mittelschule beendeten konnten mit ihren drei Matura Zeugnissen in der Hand auf die Universität gehen: Das allgemeine Bildungszeugnis, das französische Brevet und das arabische Tawjihi. Internatsschüler und Tagesschüler kamen von arabischen Ländern; Jordanien, Libanon, Syrien, Arabische Emirate und Saudi Arabien.

Nach dem Juni 1967 wurde eine neue Adaptierung und dringende Anpassung an die Realität der Situation nötig. Ein großer Wandel fand gemäß dem tiefen Wunsche von Mutter Aline und Kalman Yaron (Direktor des Martin Buber Zentrums für Erwachsenen Bildung an der Hebräischen Universität) statt um die leere Schule in eine Oase des Friedens zu verwandeln durch Hebräisch Unterricht für Palästinenser und Arabisch Unterricht für Israeli und Ermutigung die jeweils andere Kultur kennen und respektieren zu lernen. Trotz der Schwierigkeiten antwortete der Erfolg dieses Projekts auf die große Not sich unter einem Dach an einem neutralen Platz zu treffen. Dieser Ulpan wurde 1974 an die neu gebaute Universität am Mount Scopus übersiedelt.

1981 wurde ein Biblisches Programm auf Französisch und Englisch eröffnet. Der Schwerpunkt des Programms sind Studien der Bibel durch die Texte und Exkursionen, um das Land zu entdecken für ein tieferes Verständnis Jesu und seiner Botschaft. Es ist sehr wichtig, uns daran zu erinnern, dass unsere Wurzeln in der Jüdischen Tradition liegen, die die religiöse Erfahrung Jesu und später der Kirche geprägt hat. Heute gibt es auch ein Spanisches Programm.