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<span class="fancy-title">Ch. de Foulcauld</span><span>„Mein Gott, ich bitte Dich um die Gnade, mir das dauerhafte Gefühl Deiner Gegenwart zu verleihen, Deiner Gegenwart in mir ... </span> <span class="fancy-title">Ch. de Foulcauld</span><span>„Mein Gott, wenn es Dich gibt, lass mich dich erkennen.“ </span> <span class="fancy-title">Fr. Theodore</span><span>„Ich habe eine Vorliebe für die Kinder Ismaels. Wir sind ja mehr oder weniger Cousins. So lasst uns für Ismael ... </span> <span class="fancy-title">Ch. de Foulcauld</span><span>„Gott ist heute mit uns, genügt das nicht?“ </span> <span class="fancy-title">Fr. Theodore</span><span>„Ich rate euch, gebt umsichtig Acht auf eure Gesundheit.“ </span> <span class="fancy-title">Edith Stein</span><span>„Durch die Selbsterkenntnis nähern wir uns Gott. Darum wird sie niemals überflüssig.“ </span> <span class="fancy-title">Fr. Theodore</span><span>„Ich gründete meine Zuversicht in Gott und Gott hat mich nie enttäuscht.“ </span> <span class="fancy-title">Ch. de Foulcauld</span><span>„Der Glaube der Moslems hat mich wieder zu meinem Glauben geführt!“ </span> <span class="fancy-title">J.H. Newmann</span><span>„Gott nimmt uns die Last des Lebens nicht ab, aber er gibt die Kraft zum Tragen.“ </span> <span class="fancy-title">Ignatius v. Loyola</span><span>"Nur wenige Menschen ahnen, was Gott aus ihnen machen würde, wenn sie sich IHM ganz überließen." </span> <span class="fancy-title">Fr. Theodore</span><span>„Je älter ich werde, um so mehr bin ich davon überzeugt, dass die Arbeit von Sion eine Aufgabe des Augenblicks ... </span>

Tafel – Die letzte Reise

ratisbonne_tombstoneApril 1884:

„Ich bitte die Heilige Jungfrau, mich im Alter von 70 sterben zu lassen, so wie sie. Und sie ist so gut, daß ich sicher bin, daß sie mir dies gewähren wird.!“
„Aber es gibt keinen Beweis, daß die Heilige Jungfrau in diesem Alter starb!“
antwortete die Schwester
„Das ist mein Glaube und ich werde der Beweis sein.“

Am 1. Mai wurde er 70 Jahre alt. Am selber Abend bekam er eine Grippe.

Dienstag, 6. Mai:

„Ein wenig vor 8 Uhr wurde Father Marys Gesicht von einem strahlenden Licht erleuchtet, das strahlend wurde. Sein Kopf wurde ein wenig angehoben. Seine Augen öffneten sich und waren voll von Leben, zuerst mit dem Ausdruck von Erstaunen, dann Verzückung. Sie fixierten die Ecke des Raumes aus dem das Licht kam. Diese Ekstase dauerte ein paar Minuten. Dann verschwand das Licht sanft. Seine Augen schlossen sich wieder und Father Mary machte zwei sanfte Seufzer.“ (Mutter Eleonore)

Sein sehr einfaches Grab ist in Ein Kerem.la_tombe_pere_tombe_juliana_13