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<span class="fancy-title">Ch. de Foulcauld</span><span>„Mein Gott, ich bitte Dich um die Gnade, mir das dauerhafte Gefühl Deiner Gegenwart zu verleihen, Deiner Gegenwart in mir ... </span> <span class="fancy-title">Ch. de Foulcauld</span><span>„Mein Gott, wenn es Dich gibt, lass mich dich erkennen.“ </span> <span class="fancy-title">Fr. Theodore</span><span>„Ich habe eine Vorliebe für die Kinder Ismaels. Wir sind ja mehr oder weniger Cousins. So lasst uns für Ismael ... </span> <span class="fancy-title">Ch. de Foulcauld</span><span>„Gott ist heute mit uns, genügt das nicht?“ </span> <span class="fancy-title">Fr. Theodore</span><span>„Ich rate euch, gebt umsichtig Acht auf eure Gesundheit.“ </span> <span class="fancy-title">Edith Stein</span><span>„Durch die Selbsterkenntnis nähern wir uns Gott. Darum wird sie niemals überflüssig.“ </span> <span class="fancy-title">Fr. Theodore</span><span>„Ich gründete meine Zuversicht in Gott und Gott hat mich nie enttäuscht.“ </span> <span class="fancy-title">Ch. de Foulcauld</span><span>„Der Glaube der Moslems hat mich wieder zu meinem Glauben geführt!“ </span> <span class="fancy-title">J.H. Newmann</span><span>„Gott nimmt uns die Last des Lebens nicht ab, aber er gibt die Kraft zum Tragen.“ </span> <span class="fancy-title">Ignatius v. Loyola</span><span>"Nur wenige Menschen ahnen, was Gott aus ihnen machen würde, wenn sie sich IHM ganz überließen." </span> <span class="fancy-title">Fr. Theodore</span><span>„Je älter ich werde, um so mehr bin ich davon überzeugt, dass die Arbeit von Sion eine Aufgabe des Augenblicks ... </span>

Tafel – Ein Kerem 1860

1860: Father Mary mietet „ein Haus in der Nähe der „Kirche des Besuchs Marias bei Elisabeth“ als Ort der Erholung für die fast andauernden Fieber“, die in dieser Zeit in Jerusalem üblich waren.

ein_kerem_gesamt_0220. Jän. 1861: Father Mary sah von der Terrasse dieses Hauses „einen Regenbogen der sich bewegte, um letztlich über dem Feld zu stehen, das wir im Sinn hatten wegen seiner schönen Umgebung“.

1861: Eigentümervertrag

1862: Gründung

1865: 50 Kinder – die meisten von ihnen waren christliche Waisen die vor den Massakern durch die Drusen geflohen waren.

„Das große Mädchen an meiner rechten Seite ist eine libanesische Maronitin. Vor ihr ist ein reizendes Kind aus Gaza. Auf der anderen Seite, eine junger Griechisch-Orthodoxer mit schwarzen Augen. Ich gebe meine Hand meiner kleinen Zeli, eine sehr nette Jüdin. Zu meinen Füßen, ein Kind aus Jerusalem und ein Samaritaner Kind.“

Dieses Haus wurde als Internat mit Schule für Waisenkinder gegründet und später als Schule und Ambulanz im Dienst des Dorfes, das zu dieser Zeit arabisch war. Seit der Gründung des Staates Israel wurde es ein Gästehaus, das dazu diente die guten Beziehungen zwischen Juden und Christen zu stärken.

1971: Eine kontemplative Gemeinschaft der Sionsschwestern ließ sich auf dem Grundstück von Ein Kerem nieder. Sie wurde von den apostolischen Schwestern herzlich empfangen.