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<span class="fancy-title">Ch. de Foulcauld</span><span>„Mein Gott, ich bitte Dich um die Gnade, mir das dauerhafte Gefühl Deiner Gegenwart zu verleihen, Deiner Gegenwart in mir ... </span> <span class="fancy-title">Ch. de Foulcauld</span><span>„Mein Gott, wenn es Dich gibt, lass mich dich erkennen.“ </span> <span class="fancy-title">Fr. Theodore</span><span>„Ich habe eine Vorliebe für die Kinder Ismaels. Wir sind ja mehr oder weniger Cousins. So lasst uns für Ismael ... </span> <span class="fancy-title">Ch. de Foulcauld</span><span>„Gott ist heute mit uns, genügt das nicht?“ </span> <span class="fancy-title">Fr. Theodore</span><span>„Ich rate euch, gebt umsichtig Acht auf eure Gesundheit.“ </span> <span class="fancy-title">Edith Stein</span><span>„Durch die Selbsterkenntnis nähern wir uns Gott. Darum wird sie niemals überflüssig.“ </span> <span class="fancy-title">Fr. Theodore</span><span>„Ich gründete meine Zuversicht in Gott und Gott hat mich nie enttäuscht.“ </span> <span class="fancy-title">Ch. de Foulcauld</span><span>„Der Glaube der Moslems hat mich wieder zu meinem Glauben geführt!“ </span> <span class="fancy-title">J.H. Newmann</span><span>„Gott nimmt uns die Last des Lebens nicht ab, aber er gibt die Kraft zum Tragen.“ </span> <span class="fancy-title">Ignatius v. Loyola</span><span>"Nur wenige Menschen ahnen, was Gott aus ihnen machen würde, wenn sie sich IHM ganz überließen." </span> <span class="fancy-title">Fr. Theodore</span><span>„Je älter ich werde, um so mehr bin ich davon überzeugt, dass die Arbeit von Sion eine Aufgabe des Augenblicks ... </span>

Ein Kerem

Father Mary kommt im Jahre 1860 nach Ein Kerem und bereits ein Jahr nach seiner Ankunft kaufte er Land und begann darauf zu bauen. 1860 füllte ein Massaker unter der Christlichen Bevölkerung im Libanon das Haus mit Waisen. Es waren alles Mädchen, die in Ein Kerem aufgenommen wurden und dort ein neues zu Hause fanden. Später hat das Haus der Dorfbevölkerung mit einer Tagesklinik Hilfe geleistet.

Im Jahr 1848 nach dem Krieg wurde das Haus in eine Gästehaus umfunktioniert, das es bis heute ist.

Das Haus Ein Kerem wird von den Sionsbrüdern und den apostolischen Sionsschwestern geführt die sich die verschieden Aufgaben teilen. Auch die kontemplativen Schwestern tragen ihren Teil bei, durch ihre Stille, das Gebet und der stillen Beteiligung an der täglichen Arbeit im Gästehaus. Diese drei Gemeinschaften teilen umfunktioniert das Gebet und das Wort Gottes .

ein_karem_gesamt_01Diese Oase der Stille und das gemeinsame Teilen der täglichen Arbeit geben dem Haus den Charakter für den es so geliebt wird. Sowohl bei Pilgern aus den verschieden Ländern als auch noch mehr bei jenen Menschen für die Leben ein im Kloster nicht selbstverständlich ist.

Es ist möglich den Garten zu besuchen: Dies bietet die Möglichkeit die Stille zu genießen und eröffnet einen weiten Blick über über die Judäischen Hügel von Jerusalem.

Auf dem Friedhof ist Alphonse Ratisbonne „Fr. Mary“ begraben und dort fanden auch über viele Jahre Schwestern und Brüder, die in Jerusalem starben und auch einige christliche Freunde ihre letzte Ruhe. Vom Friedhof hat man einen herrlichen Ausblick zur Kirche „Maria Heimsuchung“ und auf das Hadassah Krankenhaus.

Father Mary Haus kann man bei Anfrage besuchen. In diesem Haus sind einig persönliche Dinge von Father Mary aufbewahrt. Es zeigt auch eine kleine Ausstellung über das Leben der Ratisbonne Brüder und die Geschichte der Kongregation in Jerusalem.

Das Gästehaus lädt sowohl den Einzelgast als auch Familien für Wochenenden , freie Tage, und auch zu verschiedenen Anlässen wie Seminare und Sitzungen verschiedener Gruppen ein.

Das Haus ist ideal Haus für Exerzitien und Stille, um sich dort selber zu begegnen um dann den Anderen zu begegnen.