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<span class="fancy-title">Ch. de Foulcauld</span><span>„Mein Gott, ich bitte Dich um die Gnade, mir das dauerhafte Gefühl Deiner Gegenwart zu verleihen, Deiner Gegenwart in mir ... </span> <span class="fancy-title">Ch. de Foulcauld</span><span>„Mein Gott, wenn es Dich gibt, lass mich dich erkennen.“ </span> <span class="fancy-title">Fr. Theodore</span><span>„Ich habe eine Vorliebe für die Kinder Ismaels. Wir sind ja mehr oder weniger Cousins. So lasst uns für Ismael ... </span> <span class="fancy-title">Ch. de Foulcauld</span><span>„Gott ist heute mit uns, genügt das nicht?“ </span> <span class="fancy-title">Fr. Theodore</span><span>„Ich rate euch, gebt umsichtig Acht auf eure Gesundheit.“ </span> <span class="fancy-title">Edith Stein</span><span>„Durch die Selbsterkenntnis nähern wir uns Gott. Darum wird sie niemals überflüssig.“ </span> <span class="fancy-title">Fr. Theodore</span><span>„Ich gründete meine Zuversicht in Gott und Gott hat mich nie enttäuscht.“ </span> <span class="fancy-title">Ch. de Foulcauld</span><span>„Der Glaube der Moslems hat mich wieder zu meinem Glauben geführt!“ </span> <span class="fancy-title">J.H. Newmann</span><span>„Gott nimmt uns die Last des Lebens nicht ab, aber er gibt die Kraft zum Tragen.“ </span> <span class="fancy-title">Ignatius v. Loyola</span><span>"Nur wenige Menschen ahnen, was Gott aus ihnen machen würde, wenn sie sich IHM ganz überließen." </span> <span class="fancy-title">Fr. Theodore</span><span>„Je älter ich werde, um so mehr bin ich davon überzeugt, dass die Arbeit von Sion eine Aufgabe des Augenblicks ... </span>

Es weihnachtet sehr!

Grüße von Sr. Juliana aus Ein Karem

Gerade hat Advent mal begonnen und Weihnachten ist auch schon da und fast wieder vorbei.
Wie immer gibt es viele Aktivitäten rund um und ich versuche doch jedes Jahr die Zeit ein wenig besinnlich zu gestalten.

Dieses Jahr haben wir lassen innerhalb unserer Gemeinschaften hier in Jerusalem eine alte Weihnacht Tradition aufblühen. In den Lateinamerikanischen Ländern wird sie Posada genannt, in Österreich Herbergsuche und selbst in Indonesien unter den Christen ist dieser Brauch beheimatet. Nach dem Einlass in die warme Stube haben wir ein Repertoire an Weihnachtsliedern auf Portugiesisch und Spanisch, auf Deutsch, English und Bahasa (eine Indonesische Sprache) gesungen. Einer unserer Mitbrüder, Tiago, ist Gitarrist und Sänger und hat uns begleitet. Die Herbergsuche wurde eine einladende, sinnvolle Erfahrung und eine willkommene Geste und brachte die so gewünschte Besinnlichkeit.

Für den Weihnachtstag wurden wir eingeladen unser Repertoire für die Herbergsuche noch mit der Hebräisch sprechenden Gemeinde zu teilen. Diese Einladung nahmen wir gerne an. Die Gemeindemitglieder der Hebräisch sprechenden Gemeinde kommen aus Indien, Philippinen, Lateinamerika, Äthiopien und anderen Afrikanischen Ländern. Teilweise sind es Immigranten und Flüchtlinge, neben Einheimischen sind es auch Gastarbeiter aus der Israelischen Arbeitswelt. Es ist eine Gemeinde die Hebräisch betet und singt.

In den Tagen des Advents meditierten wir das Matthäus Evangelium von Kapitel 1,1 bis Kapitel 3,12. Hier lesen wir, daß damals Jesus auch ein Flüchtling und Opfer der Unterdrückung war, wie es viele Menschen zu seiner Zeit und auch heute sind. Als die Situation gefährlich wurde, nahm Joseph seine kleine Familie fort aus der Gefahr und zog nach Ägypten wo er Schutz für seine Familie fand.

Johannes der Täufer ruft uns zur Umkehr auf (hebräisch „Teshuva“) zu einer Möglichkeit, durch rechtes Handeln zu Gott zurückzukehren. Das könnte auch bedeuten, für das Gute offen zu sein, offen für das Wort, das Johannes der Täufer verkündigt.

Welche Botschaft habe ich in diesem Advent gehört? Ist Weihnachten die Geburt der Ankündigung der guten Nachricht in einer Welt, die so voller Sehnsucht nach Frieden / Schalom / Salam, für mich und für uns alle ist?
Am Weihnachtsabend werden wir in Bethlehem in der Weihnachtsmette sein und somit euch alle in unser Gebet einschließen für ein Jahr des Friedens mit der Offenheit, Emanuel (Gott ist mit uns) in das neue Jahr zu tragen und im Alltag zu leben.

Wir wünschen allen eine gesegnete Weihnacht und ein friedliches Hannukahfest.
Sr. Juliana Baldinger NDS