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<span class="fancy-title">Ch. de Foulcauld</span><span>„Mein Gott, ich bitte Dich um die Gnade, mir das dauerhafte Gefühl Deiner Gegenwart zu verleihen, Deiner Gegenwart in mir ... </span> <span class="fancy-title">Ch. de Foulcauld</span><span>„Mein Gott, wenn es Dich gibt, lass mich dich erkennen.“ </span> <span class="fancy-title">Fr. Theodore</span><span>„Ich habe eine Vorliebe für die Kinder Ismaels. Wir sind ja mehr oder weniger Cousins. So lasst uns für Ismael ... </span> <span class="fancy-title">Ch. de Foulcauld</span><span>„Gott ist heute mit uns, genügt das nicht?“ </span> <span class="fancy-title">Fr. Theodore</span><span>„Ich rate euch, gebt umsichtig Acht auf eure Gesundheit.“ </span> <span class="fancy-title">Edith Stein</span><span>„Durch die Selbsterkenntnis nähern wir uns Gott. Darum wird sie niemals überflüssig.“ </span> <span class="fancy-title">Fr. Theodore</span><span>„Ich gründete meine Zuversicht in Gott und Gott hat mich nie enttäuscht.“ </span> <span class="fancy-title">Ch. de Foulcauld</span><span>„Der Glaube der Moslems hat mich wieder zu meinem Glauben geführt!“ </span> <span class="fancy-title">J.H. Newmann</span><span>„Gott nimmt uns die Last des Lebens nicht ab, aber er gibt die Kraft zum Tragen.“ </span> <span class="fancy-title">Ignatius v. Loyola</span><span>"Nur wenige Menschen ahnen, was Gott aus ihnen machen würde, wenn sie sich IHM ganz überließen." </span> <span class="fancy-title">Fr. Theodore</span><span>„Je älter ich werde, um so mehr bin ich davon überzeugt, dass die Arbeit von Sion eine Aufgabe des Augenblicks ... </span>

Geschichte Sions in Kairo

1971 verließen die Schwestern Ghislaine, Andreina, Alphonsie und Emanuelle die Notre Dame de Sion Schule in Alexandrien und zogen nach Materia, ein dicht besiedeltes Gebiet von Kairo.

Die Jesuiten boten ihnen ein Stück Land an, auf dem der Kindergarten von Materia gebaut wurde, und dies wurde zum Ort der apostolischen Tätigkeit. Auf der anderen Straßenseite ist das Caritas Zentrum, wo Gesundheitsfürsorge, Unterricht im Lesen und Schreiben und Nähunterricht erteilt werden.

Sr. Emmanuelle begann ihr Projekt mit den Zabalin Menschen in Esbat el Nachel, ganz nahe beim Materia Gebiet, und an Wochenenden wohnte sie in der Materia Gemeinschaft.

Im September 1975 verließen Schwester Mirelle and Schwester Carina den Libanon wegen des Krieges und kamen nach Kairo. Eine zweite Gemeinschaft wurde in einem Wohnungsbau im Daher Gebiet eröffnet. Es wurde die Kobeissy Gemeinschaft genannt, da es in der Kobeissy Straße war, ein sehr zentraler Platz in der Nähe des Bahnhofs, wo es mehrere Kirchen und Privatschulen gibt.

1976 verließen alle Schwestern den Libanon, und so schlossen sich die Schwestern Mona und Stephanka uns in Kobeissy an, und die Schwestern Beth und Darlene kamen aus Kanada, um mit uns zu sein. Und 1980 feierten wir das Goldene Jubiläum von Schwester Emmanuelle und die ersten Gelübde von Faiza.

Am 14. Januar 1984 zogen wir in die neue Wohnung, die auf dem Grundstück der de la Salle Schule gebaut wurde. Dort sind wir bis heute. Es wurde gefährlich, in der Kobeissy Wohnung zu bleiben, und alle Menschen dort mussten ausziehen.

An Wochenenden wohnte Sr. Emmanuelle weiterhin mit uns.
Sr. Emanuel übersiedelte 1994 nach Frankreich wo sie kurz vor ihren hundertsten Geburtstag starb.

Nach den ewigen Gelübden und einem Studienjahr in Rom zog Schwester Faiza nach Alexandrien, wo sie bis heute ist.

Sr. Juliana kam 1992 nach Kairo, wo sie Arabisch studierte in Vorbereitung auf die Eröffnung einer neuen Gemeinschaft in Oberägypten.

Wegen der engen Verbindung mit dem Bistum von Minya durch die Arbeit von Schwester Darlene im Seminar, wurde das Bistum Minya für die Neugründung gewählt.