<span class="fancy-title">Fr. Alphonse in Jerusalem</span><span class="fancy-title">Ein neues Noviziat!</span><span class="fancy-title">Fr. Alphonse</span><span class="fancy-title">Maria erscheint Alphonse</span><span class="fancy-title">Fr. Theodore</span><span class="fancy-title">Sr. Trudy mit Kindern</span><span class="fancy-title">Früherer trugen wir Tracht, heute...</span><span class="fancy-title">...und heute tragen wir T-Shirts!</span><span class="fancy-title">Besuch aus Österreich</span><span class="fancy-title">Freude am Fest der Ersten Gelübte von Sr. Wafaa</span><span class="fancy-title">Gemeinschaft in Kairo von damals</span><span class="fancy-title">Gemeinschaft in Kairo heute</span><span class="fancy-title">Sr. Trudy mit palästinensischen MitarbeiterInnen im Ecce Homo</span><span class="fancy-title">Solidarität über'n Zaun - KIZ</span>
<span class="fancy-title">Ch. de Foulcauld</span><span>„Mein Gott, ich bitte Dich um die Gnade, mir das dauerhafte Gefühl Deiner Gegenwart zu verleihen, Deiner Gegenwart in mir ... </span> <span class="fancy-title">Ch. de Foulcauld</span><span>„Mein Gott, wenn es Dich gibt, lass mich dich erkennen.“ </span> <span class="fancy-title">Fr. Theodore</span><span>„Ich habe eine Vorliebe für die Kinder Ismaels. Wir sind ja mehr oder weniger Cousins. So lasst uns für Ismael ... </span> <span class="fancy-title">Ch. de Foulcauld</span><span>„Gott ist heute mit uns, genügt das nicht?“ </span> <span class="fancy-title">Fr. Theodore</span><span>„Ich rate euch, gebt umsichtig Acht auf eure Gesundheit.“ </span> <span class="fancy-title">Edith Stein</span><span>„Durch die Selbsterkenntnis nähern wir uns Gott. Darum wird sie niemals überflüssig.“ </span> <span class="fancy-title">Fr. Theodore</span><span>„Ich gründete meine Zuversicht in Gott und Gott hat mich nie enttäuscht.“ </span> <span class="fancy-title">Ch. de Foulcauld</span><span>„Der Glaube der Moslems hat mich wieder zu meinem Glauben geführt!“ </span> <span class="fancy-title">J.H. Newmann</span><span>„Gott nimmt uns die Last des Lebens nicht ab, aber er gibt die Kraft zum Tragen.“ </span> <span class="fancy-title">Ignatius v. Loyola</span><span>"Nur wenige Menschen ahnen, was Gott aus ihnen machen würde, wenn sie sich IHM ganz überließen." </span> <span class="fancy-title">Fr. Theodore</span><span>„Je älter ich werde, um so mehr bin ich davon überzeugt, dass die Arbeit von Sion eine Aufgabe des Augenblicks ... </span>

NDS Alexandria

school of AlexandriaAlexandrien wird “die Perle des Mittelmeer” genannt und ist unter anderem für den alten Leuchtturm berühmt.

Es wurde im Jahre 322 vor unserer Zeitrechnung von Alexander dem Großen gegründet und ist jetzt die zweitgrößte Stadt Ägyptens. Durch die Jahrhunderte hindurch hat es die Welt des Mittelmeers und die drei Kontinente in den kulturellen, intellektuellen, religiösen, politischen und wirtschaftlichen Bereichen beeinflusst.

Heute versucht Alexandrien durch seine Universität und seine wissenschaftlichen Zentren „die Perle“ und „der Leuchtturm“ für die gegenwärtige Generation und für die von morgen zu sein. Die drei Schwestern, die in Alexandrien sind, versuchen ihre Berufung zu leben indem sie in den Bereichen der Erziehung und der menschlichen Entwicklung arbeiten, insbesondere mit den Armen. Sie erfüllen ihre apostolische Aufgabe in Zusammenarbeit mit anderen religiösen Institutionen oder Laienorganisationen: die Animierung in einer von den Lazaristen Patres geleiteten Schule, eine Vollzeitarbeit bei Caritas im Unterrichten von Lesen und Schreiben für Erwachsene, die Begleitung einer Gruppe von jungen Paaren, Hilfe für vor allem arme Kinder des Viertels bei ihrer Schularbeit, die Aufnahme in ihrem kleinen Wohnheim von zehn Universitätsstudentinnen, von denen die meisten aus Oberägypten kommen, usw…

img_2287Durch diese verschiedenen Formen von erzieherischen und sozialen Tätigkeiten versuchen die Schwestern, biblische Werte wie etwa einen Sinn für die Würde der menschlichen Person, den Ruf nach Gerechtigkeit, Versöhnung und Vergebung weiterzugeben. Mary Carmen und Faiza arbeiten mit den Studentinnen. Dies ist Ökumene im Alltag, und die Schwestern bemühen sich darum, diese mit Freude und Einfachheit in der Großstadt Alexandrien zu leben, einer Stadt, die mit ihrer wichtigen Bibliothek und durch ihre farblich, kulturell und religiös sehr unterschiedliche Bevölkerung äußerst offen und gastfreundlich ist.