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<span class="fancy-title">Ch. de Foulcauld</span><span>„Mein Gott, ich bitte Dich um die Gnade, mir das dauerhafte Gefühl Deiner Gegenwart zu verleihen, Deiner Gegenwart in mir ... </span> <span class="fancy-title">Ch. de Foulcauld</span><span>„Mein Gott, wenn es Dich gibt, lass mich dich erkennen.“ </span> <span class="fancy-title">Fr. Theodore</span><span>„Ich habe eine Vorliebe für die Kinder Ismaels. Wir sind ja mehr oder weniger Cousins. So lasst uns für Ismael ... </span> <span class="fancy-title">Ch. de Foulcauld</span><span>„Gott ist heute mit uns, genügt das nicht?“ </span> <span class="fancy-title">Fr. Theodore</span><span>„Ich rate euch, gebt umsichtig Acht auf eure Gesundheit.“ </span> <span class="fancy-title">Edith Stein</span><span>„Durch die Selbsterkenntnis nähern wir uns Gott. Darum wird sie niemals überflüssig.“ </span> <span class="fancy-title">Fr. Theodore</span><span>„Ich gründete meine Zuversicht in Gott und Gott hat mich nie enttäuscht.“ </span> <span class="fancy-title">Ch. de Foulcauld</span><span>„Der Glaube der Moslems hat mich wieder zu meinem Glauben geführt!“ </span> <span class="fancy-title">J.H. Newmann</span><span>„Gott nimmt uns die Last des Lebens nicht ab, aber er gibt die Kraft zum Tragen.“ </span> <span class="fancy-title">Ignatius v. Loyola</span><span>"Nur wenige Menschen ahnen, was Gott aus ihnen machen würde, wenn sie sich IHM ganz überließen." </span> <span class="fancy-title">Fr. Theodore</span><span>„Je älter ich werde, um so mehr bin ich davon überzeugt, dass die Arbeit von Sion eine Aufgabe des Augenblicks ... </span>

NDS El Berba

Hier leben eine oder zwei oder drei Schwestern und teilen ihr Leben mit der ländlichen Bevölkerung Ägyptens.

Wir, die Kongregation der Sionsschwestern, kamen im Jahr 1994 nach El Berba. Wir haben zunächst in einem großen alten Bauernhaus gelebt: das Erdgeschoss war unsere Wohnung. Sie hatte jeden Komfort: Steinböden, Dusche mit Heiß- und Kaltwasser, und das Beste im Haus war eine vollautomatische Waschmaschine. Nachdem wir ein Telefon bekommen hatten, war ein Computer unsere nächste Errungenschaft, so dass wir mit der Außenwelt kommunizieren konnten.

Heute leben wir in einem neuen Haus, das für die Schwestern gebaut wurde, wo viele unserer Aktivitäten stattfinden. Derzeit haben wir das Zentrum für die geistig behinderten Kinder mit seinem Schulungsprogramm und seinen Workshops. Wir haben eine Kerzenwerkstatt und auch eine Marmeladenproduktionsstätte. Diese beiden Erzeugnisse verkaufen wir den Einwohnern von Berba.

Ein Stück Land mit vielen Obstbäumen, in der Nähe unseres Hauses, wurde uns von der koptisch-katholischen Pfarre zur Nutzung übergeben. Das haben wir im Verlauf der Jahre für die Kinder gestaltet. Es ist ein guter Platz, wo die Kinder laufen und spielen können. Es ist gut mit verschiedenen Turngeräten und einem Fußballfeld ausgestattet. Es ist schön anzusehen mit vielen zusätzlichen Obstbäumen, mit Gemüse und Blumen: wirklich eine `kleine Oase` für die Kinder.
Sr. Juliana in Berba

Ich, Schwester Juliana aus Österreich, lebe hier in Berba seit 1994. Seit dieser Zeit hat es viele kleine Schritte in Richtung auf ein hoffnungsvolles Leben in Fülle gegeben. Schwester Darlene wurde während der Jahre 2004 – 2010 nach Rom berufen, so dass ich einen Teil dieser Zeit allein leben musste.

In dieser Zeit begann sich unser Haus in einen Ort der Ausbildung zu entwickeln: junge Mädchen aus dem Dorf haben begonnen, uns mit neuen Augen zu sehen, mit dem Gedanken, sich unserer Kongregation anzuschließen, einer Kongregation, die Zeugnis gibt vom religiösen Leben und von der treuen Liebe Gottes. Sie erlebten die Einfachheit unseres Lebensstils als anziehend, und begannen sie als Ruf Gottes in ihrem Leben zu sehen. Inzwischen hat eine dieser jungen Frauen ihre ersten Gelübde abgelegt, eine andere ist Novizin, und eine dritte ist dabei, ihren Ruf zu religiösem Leben in Sion zu entdecken.

Ich, Schwester Juliana stamme aus Oberösterreich und lebe seit 1996 in Mittelägypten. Hier erlebe ich, dass viele kleine Schritte Hoffnung und Leben bringen.