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In der Stadt der 1000 Minarette

NDS Kairo

040402_cairo_05Eine der beiden Schwestern in Kairo arbeitet als Leiterin eines kleinen Kindergartens. Er ist Teil des Caritas Zentrums, das seit 1967 in Mataria ist. Dies ist ein Arbeiterviertel, das von Leben nur so wimmelt… und mit Kindern, wobei das Malerische Seite an Seite mit großer Armut lebt. In dieser Gegend gibt es zwei Millionen Einwohner, von denen fast 40% Christen sind, und ihre Bedürfnisse nehmen zu. 1971 zog eine kleine Gemeinschaft von Sionsschwestern in das Viertel, und sie eröffneten einen Kindergarten. Diesen hat 1981 die Caritas-Ägypten übernommen, und sie haben deren Leitung den Schwestern anvertraut.

Gegenwärtig nimmt dieser Kindergarten 230 Kinder im Alter zwischen 3 Monaten und 6 Jahren auf. Sie lernen, miteinander zu leben, durch ihrem Alter entsprechende pädagogische und erzieherische Mittel „sozialisiert“ zu sein. Die Eltern und vor allem die Mütter werden gebeten zu helfen. Sie lernen, den Stundenplan zu respektieren und die Hygiene ihrer Kinder, und sie werden gebeten, die Erziehung ihres Kindes zu Hause fortzusetzen Etwa ein Dutzend Lehrer und Lehrerinnen tragen mit ihrer Kompetenz und Hingabe zum guten Funktionieren des Ganzen bei. Die Schüler und Schülerinnen kommen jeden Morgen und gehen gegen 14 Uhr wieder, wohingegen die Babys bis 16 Uhr bleiben, wenn die Mütter ihre Arbeit beenden. Die Kinder haben zwei freie Tage in der Woche, freitags und sonntags, aber die Babys haben nur freitags frei. Es wird gehofft, dass dieses Zentrum eine Oase des Friedens, der Gastfreundlichkeit und der Freundschaft sei, und dass seine Aktivitäten ein Verständnis für Respekt und Würde entwickeln. Diejenigen, die dort arbeiten, versuchen auch in jeder Person einen Sinn für Verantwortung und für Solidarität zu wecken und jedem und jeder die Fähigkeit zu geben, seine und ihre eigene Zukunft zu bestimmen. Wir glauben, dass diese Arbeit nur ein kleiner Tropfen ist, aber dass sie es uns ermöglicht, in einem Meer von Elend etwas beizutragen und zu helfen; wir glauben auch, dass das kleine Zentrum eine Quelle des Trosts und der Hoffnung sein kann für jene, die dorthin kommen.

Die andere Schwester, die in Kairo lebt, arbeitet mit den Franziskanerinnen des Unbefleckten Herzens Mariens, wo sie Französisch unterrichtet. Dies ist eine Sprachschule für 1.200 Mädchen, und außer für Arabisch und Religion wird der Unterricht ganz auf Französisch erteilt; 70% der Schülerinnen sind Muslimas. Diese Schwester verbringt den Rest ihrer Zeit im Dienste der Kirche: die Animierung von Gebetsgruppen, Besuche bei Menschen, die einsam oder krank sind.