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Weihnachtszene

in Judäa der Stadt Betlehem

Die Inkarnation Menschwerdung geschah an einem bestimmten Ort (in Judäa, der Stadt Bethlehem) unter einem bestimmten Volk (dem Volk Israel) und in einer bestimmten Zeit der Geschichte. (In der das Land Israel von der Weltmacht Rom regiert wurde).

Einige Jahre zuvor war das Land Israel von der Weltmacht des Hellenistischen Reiches regiert worden. Die Machkabbäer Bücher erzählen uns von den Einschränkungen die diese Weltmacht mit sich brachte, nicht gemäß der Tora leben zu können, zu dürfen.

Vor dieser Geschichte war das Land Israel geteilt in zwei Königreiche, Israel und Judäa und wurde von den Babyloniern eingenommen, und es waren die Propheten, die dem Volk Israel Trost und Herausforderung gaben, um die Verheißung Gottes zu verstehen.

Familiäre Schwierigkeiten und Hungersnot brachten Israel, die Nachkommen Jakobs, nach Ägypten hinab, den es gab eine Große Hungersnot. Die religiöse Erfahrung eines rettenden Gottes machte es zu einem Volk unter der Führung Moses, der ihnen auf dem Berg Sinai die Tora, das Wort Gottes, gab.

Wieder zuvor kam Abraham in das Verheißene Land aber kurz darauf kam eine große Hungersnot und Abraham zog hinab nach Ägypten und wieder hinauf in das verheißene Land zu ziehen, wo Isaak der Sohn der Verheißung geboren wurde im Land der Verheißung.

Gott sprach und spricht in bestimmten Zeiten, an bestimmten Orten und so wie damals hören wir auch heute den Ruf Gottes der die Menschwerdung verkündet, und unter den Menschen des Universums feiern wir heute Weihnachten, Menschwerdung Gottes.

Allen ein Gesegnetes Weihnachtsfest gefüllt mit Frieden und Freuden im Alltag der Menschlichkeit. Sr. Juliana