Tag: 22. Mai 2015

Alejandra’s Apostolisches Praktikum

Clara und ich kamen gemeinsam nach Kairo, denn sie suchte von hier um ein Visum für Tunis an. Drei Wochen in Kairo und Berba zu leben, das war ein großes Geschenk für mein Leben. Alles was ich täglich sehe erstaunt mich. Ich finde es vollkommen verschieden von meinem Land (Guatemala), zum Beispiel die Kultur, Sprache, Nahrung, und auch die Liturgie der Messe. Wenn ich an verschiedene Orte komme, so hilft mir das, ein Bild des ganzen Landes zu erhalten. Einige Orte nahmen meine Aufmerksamkeit besonders gefangen: in Berba freuten wir uns über die Felder voll von Weizen und Mais. Mein Eindruck: in Ägypten sind Kühe, Esel und Schafe überall. In Berba gehen die Menschen jeden Morgen mit den Tieren auf die Felder und kommen bei Sonnenuntergang zurück. Ich erinnere mich an den ersten Tag, als wir in Berba ankamen: Sr. Jackie erwartete uns mit allen Kindern und Lehrerinnen vor dem Haus, sie hießen uns mit warmen Grüßen und breitem Lächeln willkommen, indem sie auf Spanisch „Bienvenida“ sagten. Seit diesem Augenblick fühlte ich mich zu Hause. …

Clara’s apostolisches Praktikum

Alejandra und ich fuhren gemeinsam nach Kairo (und anschließend nach Berba). Sr. Darlene empfing uns am Flugplatz mit großer Freude und einem breiten Lächeln. George, der Freund der Schwestern, brachte uns zu unserem Quartier, und die Gemeinschaft wartete mit einem köstlichen Essen auf uns (Arabischer Fisch). Ich beantragte mein Visum für Tunesien von Ägypten aus, und so musste ich 2 Wochen warten. Ich bin sicher, dass Gott der einzige ist, der mir diese wunderbare Erfahrung schenkt. Ich hatte hier wirklich tiefe Erlebnisse. Ich fuhr nach Berba, einem der Orte, wo wir in Ägypten eine Schwesterngemeinschaft haben. Es ist ein kleines Dorf. Ich sah dort eine wunderbare natürliche Umgebung, von der Wüste umgeben: die grünen Felder, Esel, Kühe, Büffel, Hennen und Hähne und so weiter. Der blaue Himmel dazu ergab ein Bild, dass ich mich fühlte wie in einer anderen Welt. Sr. Jackie, die Kinder, Lehrerinnen und einige Nachbarn boten uns ein freundliches Willkommen. Während meiner Zeit in Berba unternahm ich einiges mit den Kindern im Haus und im Kindergarten. Ich lernte freundliche, liebe Menschen kennen; …